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IDF-Armaturen kommen in Anlagen zum Einsatz in denen CIP (Clean in place) und SIP (Sterilisation in place) die normalen Reinigungsverfahren sind und in denen die Verbindungen (Schläuche oder Rohrverbinder) nicht nach jedem Produktionslauf zur Reinigung demontiert werden.

Der T- oder L-förmige Dichtring ist zwischen den speziell ausgeformten Passungen des Vater- und Mutterteils verschraubt und bildet einen spaltfreien Übergang sowohl unter Druckbelastung wie auch im Vakuum. Das Trapezgewinde der Nutmutter ist geeignet um hohe Klemmkräfte zu erzielen.

Bei sachgemäßer Handhabung sind CIP und SIP gewärleistet.

IDF-Verschraubung (Intern. Dairy Foundation) mit Schlauchstutzen
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NBR, EPDM, PTFE
Dichtringmaterialien
Nennweiten
Presshülse (empfohlen), Klemmschalen
Standard 1.4404 / 316L mit Rauhtiefe Ra < 0,8ym, produktberührende Flächen
Material
Einbindungen
International Diary Foundation
Normen
Reduzierungen, Erweiterungen, Bögen
DN1" - 4"
40 bar DN1"-1½" / 25 bar DN2"- 4"
Sonderformen
Druckstufen
Armaturen Teil I
Mail:
0421-481098
0421-481446
Fax:
Tel: