Clampverbindung DIN 32676 / ISO 2852 / OD mit Schlauchstutzen
Die Clampverbindung findet häufig in pharmazeutischen und kosmetischen Produktionsanlagen Anwendung. Durch Verriegelung mittels einer Klammer (Handbedienung ohne Werkzeug), lässt sich diese Armatur einfach trennen oder montieren. Bedingt durch ihre Konstruktion ist die Clamp-Verbindung nicht für mittlere und höhere Druckstufen ausgelegt.

Die Armatur bildet in korrekt verriegeltem Zustand eine glatte Fläche an der Übergangsstelle. Produktablagerungen werden weitestgehend vermieden.

Bei sachgemäßer Handhabung ist CIP und SIP gewährleistet.

Schlaucharmatur "Clamp" mit Klammer und Dichtung
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Druckstufen
Sonderbauformen
16 bar DN10-40, ½"-1½" / 10 bar DN50-100, 2"- 4"
DN10-100 / ½" - 4"
Reduzierungen, Erweiterungen, Bögen
Normen
DIN 32676 / ISO / OD
Einbindungen
Material
Standard 1.4404 / 316L, Rauhtiefe Ra < 0,8ym, produktberührende Flächen
Presshülse (empfohlen), Klemmschalen
Nennweiten
Dichtringmaterialien
Standard 1.4435 / 316L, Rauhtiefe Ra < 0,4ym, produktberührende Flächen
EPDM, FKM, VMQ, PTFE
Abstimmung auf Betriebsparameter erforderlich (Medien, Druck, Temperatur)
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Armaturen Teil I
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