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Aseptik-Klemmverbindung DIN 11864-3 mit Schlauchstutzen
Eine Aseptiklemmverbindung besteht aus Nutklemmstutzen, Bundklemmstutzen, Klemmklammer und einem Dichtring (O-Ring). Im montierten Zustand ist der O-Ring verpresst und bildet einen kleinen Wulst an der Übergangsstelle, Produktablagerungen werden weitestgehend vermieden.
Die Zentrierung der Armaturenteile ist durch den O-Ring vorgegeben und gewährleistet. Die Verspannung der Armatur erfolgt mittels handbedienter Klemmklammer. Kontruktionsbedingt ist diese Verbindung in grossen Nennweiten für niedrigere Drücke ausgelegt.
In der Gesamtbewertung ist die Aseptik-Klemmverbindung eine hochwertige Armatur die bei sachgemäßer Handhabung CIP und SIP gewährleistet.
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Nennweiten
Druckstufen
Sonderbauformen
Normen
Einbindungen
Material
DN10-100 / DN ½"- 4"
40 bar DN10-25, ½"-1" / 25 bar DN32-50, 1½"- 2" / 16 bar DN65-100, 2½"-4"
Reduzierungen, Erweiterungen, Bögen
DIN 11864-3 Form A / ISO / ASME
Presshülse (empfohlen), Klemmschalen
Standard 1.4404 / 316L / Rauhtiefe Ra <0,8ym, produktberührende Flächen
Standard 1.4435 / 316L / Rauhtiefe Ra <0,4ym, produktberührende Flächen
O-Ringmaterialien
NBR, EPDM, FPM, VMQ, PTFE, FEP-VMQ, FEP-FKM
Abstimmung auf Betriebsparameter erforderlich (Medien, Druck, Temperatur)
ArmaturenTeil I